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LED Bürobeleuchtung in Premium-Qualität

Eine gute LED Bürobeleuchtung bringt blendfreies, gleichmäßiges Licht an Schreibtisch, Bildschirm und Besprechungstisch. Mitarbeiter arbeiten konzentrierter und ermüden weniger, Spiegelungen auf dem Bildschirm verschwinden, und gegenüber alten Rasterleuchten mit Leuchtstoffröhren sinkt der Stromverbrauch in der Regel deutlich.

  • Normgerechte Beleuchtungsstärke: 500 lx am Arbeitsplatz nach ASR A3.4
  • Blendfrei am Bildschirm: niedriger UGR Wert, keine Spiegelungen
  • Angenehme Lichtfarbe: neutralweiß für Konzentration, wärmer für Besprechung
  • Sparsam und steuerbar: Präsenz- und Tageslichtsteuerung je Raum

Ausgezeichnet bewertet bei Google

LED Bürobeleuchtung: Großraumbüro mit blendfreien LED Panels und gleichmäßigem Licht an den Arbeitsplätzen

Welche Büroleuchten eignen sich für Arbeitsplatz und Besprechung?

Unsere LED Bürobeleuchtung ist auf maximale Betriebssicherheit, hohe Ausfallsicherheit und wartungsarmen Dauerbetrieb ausgelegt. Die Grundlage dafür sind Premium-Markenkomponenten von Marktführern wie Samsung®, Lumileds® und Mean Well®. Für Ihr Büro heißt das: ruhiges, flimmerfreies Licht an jedem Arbeitstag, vom Rasterdeckenbüro bis zum Hallenbüro.

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Ratgeber Bürobeleuchtung

Was macht eine gute Bürobeleuchtung aus?

Im Büro schauen Menschen acht Stunden am Tag abwechselnd auf Bildschirm, Papier und Gesprächspartner. Eine gute Bürobeleuchtung macht das ohne Spiegelungen auf dem Monitor, ohne grelle Flecken an der Decke und ohne müde Augen am Nachmittag möglich. Das gilt für das klassische Verwaltungsbüro ebenso wie für das Meisterbüro in der Halle, das in der LED Industriebeleuchtung oft vergessen wird.

Gute Bürobeleuchtung fällt nicht auf: Niemand kneift die Augen zusammen, niemand dreht den Monitor weg, und das Licht wirkt am Abend noch so angenehm wie am Morgen.

Die folgenden Antworten helfen Arbeitgebern und Betreibern bei den wichtigsten Entscheidungen, von Lux und Blendung am Bildschirmarbeitsplatz über Großraum, Besprechungsraum und Hallenbüro bis zu Steuerung, Kosten und Umrüstung.

Wie viel Lux braucht ein Büroarbeitsplatz?

Die Beleuchtungsstärke wird in Lux gemessen und beschreibt, wie viel Licht auf der Arbeitsfläche ankommt. Für Büros nennt die DIN EN 12464-1 Richtwerte je Tätigkeit, dazu Grenzwerte für Blendung und Farbwiedergabe. Für Schreiben, Lesen und Arbeit am Bildschirm sind das in der Regel 500 lx.

Bereich oder TätigkeitBeleuchtungsstärkeUGR höchstensFarbwiedergabe Ra
Schreiben, Lesen, Bildschirmarbeit500 lx1980
Technisches Zeichnen750 lx1680
Besprechung und Konferenz500 lx1980
Ablage, Kopieren, Drucken300 lx1980
Empfang300 lx2280
Archiv200 lx2580

Richtwerte nach DIN EN 12464-1 für Büros. Für ältere Beschäftigte oder anspruchsvolle Sehaufgaben ist oft mehr Licht sinnvoll.

Die 500 lx gelten nicht für den ganzen Raum, sondern für die Bewertungsfläche am Arbeitsplatz, also Schreibtisch und Bereich davor. Der Umgebungsbereich darf etwas dunkler sein, meist um 300 lx. Wichtig ist der Übergang: Fällt das Licht neben dem Tisch zu stark ab, wirkt der Raum fleckig und die Augen müssen ständig nachregeln.

Für den Bildschirmarbeitsplatz sind 500 lx auf der Arbeitsfläche der übliche Richtwert, mit ruhigem Übergang in den Raum.

Wie vermeidet man Spiegelungen am Bildschirmarbeitsplatz?

Das typische Bild: Eine Mitarbeiterin kippt ihren Monitor nach vorn, weil sich darin ein heller Streifen der Deckenleuchte spiegelt. Solche Reflexe entstehen, wenn eine Leuchte genau im Spiegelwinkel zwischen Auge und Bildschirm hängt. Wie stark eine Leuchte direkt blendet, lässt sich am UGR Wert ablesen; für Bildschirmarbeit gilt in der Regel UGR 19 oder weniger.

  • BlickrichtungParallel zum Fenster sitzenKein Fenster im Rücken, das sich spiegelt, und keines vor dem Gesicht, das blendet.
  • PositionLeuchten seitlich der ArbeitsplätzeLichtbänder neben den Tischreihen statt direkt über dem Monitor.
  • LeuchtdichteRuhige, nicht zu helle LeuchtflächeGut entblendete Leuchten zeigen sich im Bildschirm kaum als Fleck.

Neben dem UGR zählt die Leuchtdichte, also wie hell eine Fläche dem Auge erscheint. Die Norm begrenzt sie für Leuchten, die sich in Bildschirmen spiegeln können, je nach Bildschirmtyp meist auf 1.500 bis 3.000 cd/m². Fachleute unterscheiden außerdem zwischen Direktblendung und Reflexblendung: Die eine stört beim Blick zur Decke, die andere beim Blick auf Bildschirm und glänzendes Papier.

Gegen Spiegelungen hilft vor allem die richtige Position von Leuchte und Tisch, nicht eine dunklere Beleuchtung.

Was verlangt die ASR A3.4 vom Arbeitgeber?

Für Arbeitgeber ist die ASR A3.4 die wichtigste Regel. Sie konkretisiert die Arbeitsstättenverordnung und nennt Mindestwerte für die Beleuchtungsstärke, für Büroarbeit ebenfalls 500 lx. Anders als die DIN EN 12464-1, die als Planungsnorm Empfehlungen gibt, beschreibt die ASR, was im Betrieb mindestens erreicht werden soll. Wer sich an sie hält, kann in der Regel davon ausgehen, die Anforderungen der Verordnung zu erfüllen.

Die ASR verlangt außerdem möglichst viel Tageslicht und eine Sichtverbindung nach außen. Kunstlicht ergänzt das Tageslicht, es ersetzt es nicht. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung prüft der Arbeitgeber, ob Beleuchtung, Blendung und Flimmern zur Tätigkeit passen, und bei Beschwerden über müde Augen oder Kopfschmerzen gehört das Licht mit auf den Prüfstand.

Weil LED Leuchten über die Jahre etwas an Licht verlieren und Abdeckungen verstauben, plant man mit einem Wartungsfaktor. Die neue Anlage liefert dann anfangs etwas mehr als nötig, damit die Mindestwerte auch nach Jahren noch erreicht werden.

Wer die Bürobeleuchtung nach ASR A3.4 plant und mit Wartungsfaktor rechnet, ist bei Gefährdungsbeurteilung und Begehung in der Regel auf der sicheren Seite.

Welche Lichtfarbe ist im Büro angenehm?

In den meisten Büros hat sich neutralweißes Licht mit 4.000 Kelvin bewährt. Es wirkt sachlich und frisch, ohne kühl zu sein, und passt gut zum Tageslicht am Fenster. Warmweiße 3.000 Kelvin wählen viele Betriebe für Besprechungsräume, Empfang oder Kantine, wo es eher um Atmosphäre als um konzentrierte Bildschirmarbeit geht.

Ebenso wichtig wie die Lichtfarbe ist der Farbwiedergabeindex CRI. Mit Ra 80 oder mehr wirken Haut, Papier und Ausdrucke natürlich; bei Druckvorstufe, Mustern oder Materialauswahl lohnt oft ein höherer Wert. Nicht sichtbar, aber spürbar ist Flimmern: Flimmerfreies Licht schont die Augen bei langer Bildschirmarbeit und verhindert Streifen in Videokonferenzen. Als Prüfkriterium dient etwa die Empfehlung IEEE 1789.

Manche Betriebe überlegen, die Lichtfarbe über den Tag mitlaufen zu lassen. Das kann angenehm sein, braucht aber passende Leuchten und eine Steuerung; für die meisten Büros reicht eine gut geplante Anlage mit 4.000 Kelvin und Dimmung völlig aus.

4.000 Kelvin mit Ra 80 oder mehr und ohne Flimmern ist für die meisten Büros die richtige Grundlage.

Wie plant man Licht im Großraumbüro?

Im Großraum ändern sich Möblierung und Teams häufiger als die Decke. Eine Anlage, die exakt auf heutige Tischreihen geplant ist, passt nach dem nächsten Umzug der Abteilung oft nicht mehr. Deshalb lohnt der Blick auf das Planungsprinzip, bevor die erste Leuchte bestellt wird.

PrinzipSo funktioniert esGeeignet für
RaumbezogenGleichmäßiges Licht im ganzen Raum, meist 500 lx überallHäufig wechselnde Möblierung, Desk Sharing
Arbeitsplatzbezogen500 lx am Tisch, Umgebung dunklerFeste Arbeitsplätze, Einzelbüros
TeilflächenbezogenZonen für Arbeit, Kommunikation und WegeGroßraum mit Inseln, Besprechungsecken und Laufwegen

In der Praxis werden die Prinzipien oft kombiniert, etwa raumbezogenes Grundlicht und gezielte Zonen.

Große Flächen ohne Struktur wirken schnell eintönig. Helle Wände und Decken mit hohem Reflexionsgrad machen den Raum offener, und etwas Licht auf senkrechten Flächen wie Stellwänden oder Regalen sorgt dafür, dass Gesichter im Gespräch nicht im Schatten liegen. Für lange Tischreihen eignen sich LED Linear Lights, die sich zu durchgehenden Lichtbändern verbinden lassen.

Im Großraum ist ein flexibles, raumbezogenes Grundlicht meist die sicherere Wahl als eine Planung auf die heutige Tischordnung.

Welches Licht brauchen Besprechungsraum, Empfang und Flur?

Zur Bürobeleuchtung gehören nicht nur Schreibtische. Im Besprechungsraum sitzen Menschen sich gegenüber und schauen auf Bildschirm oder Whiteboard, am Empfang wartet ein Kunde, im Flur trägt jemand einen Stapel Ordner zum Kopierer. Jeder dieser Räume hat eine andere Sehaufgabe, also das, was dort vor allem erkannt werden muss.

RaumWorauf es ankommtBewährte Lösung
BesprechungsraumGesichter, Whiteboard, VideokonferenzDimmbar, Szenen für Präsentation und Gespräch
EmpfangErster Eindruck, freundliches GesichtEtwas wärmeres Licht, Akzent auf Theke und Logo
Flur und TreppeSichere Wege, OrientierungGrundlicht mit Präsenzmelder
Teeküche und PausenraumEntspannung, Abstand vom BildschirmWarmweiß, gern gedimmt
Archiv und LagerBeschriftungen in Regalen erkennenLicht auf senkrechte Regalflächen

Richtwerte für Beleuchtungsstärke und Blendung je Raum nennt die DIN EN 12464-1.

Gerade im Besprechungsraum zahlt sich Dimmung aus. Für die Präsentation über Beamer wird die Reihe vor der Leinwand heruntergeregelt, für das Gespräch danach wieder hochgefahren. Bei Videokonferenzen wirken Gesichter besser, wenn das Licht von vorn und schräg oben kommt statt senkrecht von oben.

Wer Besprechungsraum, Empfang und Flur bewusst anders plant als den Arbeitsplatz, spart Strom und gewinnt Atmosphäre.

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Was gilt für ein Büro in der Werkhalle oder im Lager?

Das Meisterbüro, die Arbeitsvorbereitung oder der Versandplatz liegt oft mitten in der Halle, als Container, Einbau oder Glaskasten auf einer Bühne. Hier treffen zwei Welten aufeinander: draußen Staub, Stapler und Hallenlicht aus großer Höhe, drinnen Bildschirmarbeit wie in jedem anderen Büro. Die ASR A3.4 macht dabei keinen Unterschied, auch hier gelten in der Regel 500 lx für die Arbeit am Monitor.

Typisch sind zwei Fehler. Entweder bleibt das Büro ohne eigene Beleuchtung und lebt vom Licht der Halle, das durch die Scheiben fällt und sich im Monitor spiegelt. Oder es bekommt Leuchten mit zu wenig Schutz, die nach einem Jahr innen voller Staub sind. Bewährt haben sich staubdichte Leuchten mit IP65 oder höher und eine Anordnung, bei der die Hallenleuchten nicht im Blickfeld durch die Glasfront hängen.

Hohe Büroflächen mit vier Metern und mehr, etwa in umgebauten Hallen oder Lofts, lassen sich auch mit kompakten LED Hallenstrahlern wie dem HBB2-60 ausleuchten, der für niedrigere Hallendecken und Verkaufsräume gedacht ist. Bei Standardhöhen bleiben Panels und lineare Leuchten die bessere Wahl.

Ein Büro in der Halle braucht eine eigene, gut entblendete Bürobeleuchtung, auch wenn draußen die Halle hell genug erscheint.

Welche Büroleuchten passen zu welcher Decke?

Welche Leuchte ins Büro passt, entscheidet meist die Decke, nicht der Katalog. In Verwaltungsgebäuden sind abgehängte Systemdecken verbreitet, in Neubauten und Hallenbüros oft glatte Beton- oder Trockenbaudecken, in Altbauten hohe Räume mit Stuck oder Sichtbalken.

  • SystemdeckeLED Panels als Einlege- oder EinbauleuchteFlächiges, ruhiges Licht; Rastermaß und Deckensystem vor der Bestellung prüfen.
  • BetondeckeAnbau-Panels oder lineare LeuchtenKein Deckenausschnitt nötig, Leitungen meist schon vorhanden.
  • Hohe RäumeAbgependelte lineare LeuchtenLicht näher an den Tisch, oft mit Anteil nach oben für eine helle Decke.

Unsere LED Panels PA-40 D und PA-58 D liefern 3.600 und 5.220 Lumen mit 4.000 Kelvin, sind dimmbar und in IP40 ausgeführt, also für trockene Büroräume gedacht. Für das Planen der Anzahl gibt der Lux-Lumen-Rechner einen ersten Anhaltspunkt, wie viel Lumen ein Raum für die gewünschten Lux ungefähr braucht. Eine einfache Faustregel ersetzt das nicht, denn Raumhöhe, Wände und Möbel verändern das Ergebnis deutlich. Ein dunkler Teppich und Akustikelemente an den Wänden schlucken zum Beispiel mehr Licht als ein heller Boden und weiße Wände.

Erst die Decke prüfen, dann die Leuchte wählen: Das spart im Büro die meisten Nacharbeiten bei der Montage.

Wie lässt sich das Licht im Büro automatisch steuern?

In vielen Büros brennt das Licht, weil morgens jemand den Schalter gedrückt hat, und es brennt weiter, wenn die Sonne längst auf die Tische scheint oder alle in der Mittagspause sind. Eine einfache Steuerung macht die Bürobeleuchtung sparsamer, ohne dass sich jemand umstellen muss.

  • PräsenzMelder je Raum oder ZoneLicht nur, wenn jemand da ist; im Einzelbüro und Besprechungsraum besonders wirksam.
  • TageslichtHelligkeitssensor an der DeckeFensternahe Reihen regeln automatisch herunter, die Raummitte bleibt hell.
  • KonstantlichtLeuchten starten gedimmtDie neue Anlage liefert nicht mehr als nötig und gleicht die Alterung über die Jahre aus.

Grundlage ist ein Lichtmanagement, das Melder, Sensoren und Leuchten verbindet. In größeren Büros geschieht das meist über DALI, einen digitalen Standard, über den sich jede Leuchte einzeln ansprechen und neuen Raumaufteilungen ohne Umverdrahtung zuordnen lässt. Wichtig für die Akzeptanz: Mitarbeiter sollten ihr Licht am Platz selbst etwas heller oder dunkler stellen können.

Präsenzmelder und Tageslichtregelung sparen im Büro oft ein Viertel bis ein Drittel des Stroms, ohne dass jemand im Dunkeln sitzt.

Was kostet die Beleuchtung eines Büros im Jahr?

Ein Büro ist in der Regel an rund 250 Tagen im Jahr etwa 10 Stunden beleuchtet, also rund 2.500 Stunden. Das klingt nach wenig. Aber in älteren Gebäuden hängen oft noch Rasterleuchten mit vier Leuchtstoffröhren, die samt Vorschaltgerät deutlich mehr Strom ziehen, als ihr Licht vermuten lässt.

VarianteLeistung gesamtVerbrauch pro JahrStromkosten pro Jahr
24 Rasterleuchten mit Leuchtstoffröhren, je etwa 75 W1,8 kW4.500 kWhrund 1.350 €
24 LED Panels mit je etwa 40 W0,96 kW2.400 kWhrund 720 €
wie oben, mit Präsenz- und Tageslichtregelung, etwa 30 Prozent weniger0,96 kW1.680 kWhrund 504 €

Beispielrechnung mit 2.500 Stunden und 0,30 € je kWh; tatsächliche Werte hängen von Leuchten, Nutzung und Tageslicht ab.

Für ein einzelnes Büro sind die Summen überschaubar, für ein Verwaltungsgebäude mit mehreren Etagen addieren sie sich schnell. Beim LED Stromverbrauch zählt neben der Leistung die Lichtausbeute in Lumen pro Watt, also wie viel Licht eine Leuchte aus jeder Kilowattstunde macht. Über die gesamte Nutzungsdauer sind die Lebenszykluskosten aussagekräftiger als der Kaufpreis. Mit dem Amortisationsrechner lässt sich grob abschätzen, wann sich der Umbau rechnet, und der CO2-Rechner zeigt die Einsparung für den Nachhaltigkeitsbericht.

Im Büro rechnet sich LED vor allem dort schnell, wo alte Rasterleuchten mit Vorschaltgerät hängen und noch keine Präsenzmelder arbeiten.

Lohnt sich die Umrüstung alter Rasterleuchten auf LED?

Leuchtstoffröhren der gängigen Bauformen T5 und T8 dürfen seit 2023 in der Regel nicht mehr neu in Verkehr gebracht werden. Wer heute noch Rasterleuchten im Büro betreibt, muss also früher oder später handeln. Die naheliegende Lösung, nur die Röhre durch eine LED Röhre zu ersetzen, ist nicht immer die beste.

Der Unterschied zwischen LED Lampe und LED Leuchte zeigt sich im Büro vor allem bei Blendung und Steuerung. Eine LED Röhre im alten Spiegelraster erreicht oft nicht den UGR, den die Bildschirmarbeit verlangt, und lässt sich meist weder dimmen noch an Präsenzmelder anbinden. Eine neue Leuchte bringt dagegen eine auf Bildschirmarbeit abgestimmte Optik mit und hält die LED Lebensdauer mit L-Wert im Datenblatt nachvollziehbar fest.

Sinnvoll ist ein Umbau Raum für Raum oder Etage für Etage, etwa im Zuge einer Renovierung oder in ruhigen Wochen zwischen den Jahren. Die Leuchten lassen sich meist an vorhandene Auslässe anschließen, sodass Elektriker und Trockenbauer nur kurz im Raum sind und der Betrieb weiterläuft. Betriebe können für die energetische Sanierung ihrer Gebäude teils Förderprogramme für LED Beleuchtung nutzen; welche Programme gerade offen sind, wechselt, und der Antrag gehört in der Regel vor den Auftrag.

Wer im Büro umrüstet, tauscht am besten die ganze Leuchte, weil nur so Blendung, Dimmung und Steuerung zur Bildschirmarbeit passen.

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    1Büro beschreiben

    Sie nennen uns Grundriss, Deckenart und -höhe, Arbeitsplätze und die vorhandene Beleuchtung, gern mit Plänen oder Fotos.

    2Lichtberechnung erstellen

    Unsere Lichttechniker planen die passenden Leuchten, ihre Anzahl und Anordnung für jeden Arbeitsplatz.

    3Planung und Angebot erhalten

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    • 1
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      Leuchten, Planung und Ansprechpartner aus einer Hand; Lieferung meist in 2 bis 3 Werktagen.

    • 2
      Nachweis für jeden Arbeitsplatz

      Die Lichtberechnung zeigt die Werte nach ASR A3.4 für jeden Platz und eignet sich für die Gefährdungsbeurteilung.

    • 3
      Langfristig abgesichert

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    • 4
      Erst testen, dann entscheiden

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    Häufige Fragen zur Bürobeleuchtung

    Ihre Frage ist nicht dabei? Wir beraten Sie gern persönlich unter 030 403 646 688.

    Für Bildschirmarbeit gelten auch zu Hause in der Regel 500 lx auf der Arbeitsfläche als guter Richtwert. Wichtig ist, dass der Bildschirm parallel zum Fenster steht und sich keine Leuchte darin spiegelt.

    UGR beschreibt, wie stark eine Leuchte in einem Raum blendet. Ein Wert von 19 oder weniger gilt nach DIN EN 12464-1 in der Regel als geeignet für Bildschirmarbeit, Lesen und Schreiben.

    Bewährt hat sich neutralweißes Licht mit etwa 4.000 Kelvin. Es wirkt frisch und konzentriert, passt gut zum Tageslicht und gibt Farben natürlich wieder.

    Ja, nach Arbeitsstättenverordnung muss der Arbeitgeber für ausreichende und blendfreie Beleuchtung sorgen. Die ASR A3.4 konkretisiert das mit Mindestwerten, und die Gefährdungsbeurteilung prüft, ob das Licht zur Tätigkeit passt.

    Das hängt von Raumhöhe, Wandfarben und Lichtstrom der Panels ab. Oft reichen für ein Einzel- oder Zweierbüro dieser Größe wenige leistungsstarke Panels; die genaue Zahl liefert eine Lichtberechnung.

    Hochwertige, flimmerfreie LED Panels mit guter Entblendung gelten als augenschonend. Probleme entstehen eher durch Flimmern, Spiegelungen auf dem Bildschirm oder zu grelle Leuchtflächen im Blickfeld.

    Technisch ist das oft möglich, wenn die Leuchte umverdrahtet oder ein passender Starter verwendet wird. Blendung, Dimmbarkeit und Lichtverteilung bleiben dann aber auf dem Stand der alten Leuchte.

    LED Leuchten brauchen kaum Wartung, sollten aber regelmäßig gereinigt und bei Begehungen auf Funktion geprüft werden. Wird das Licht spürbar schwächer, lohnt eine Messung, ob die Mindestwerte noch erreicht werden.


    Weiterführende Inhalte

    Umgesetzte Anlagen in Industrie, Gewerbe und Sport finden Sie in unseren LED Projektberichten und Referenzen. Grundlagen zu Technik, Normen und Lichtplanung erklärt unser LED Ratgeber, alle Leuchten finden Sie im Online-Shop für professionelle LED Beleuchtung.

    Über August Müller Lichttechnik

    Die August Müller Lichttechnik AG ist Hersteller von LED Beleuchtung in Premium-Qualität für Industrie, Gewerbe und Sport. Premium-Markenkomponenten von Marktführern stehen für maximale Betriebssicherheit, hohe Ausfallsicherheit und wartungsarmen Dauerbetrieb, im Direktvertrieb über unseren eigenen Online-Shop.

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