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Farbwiedergabeindex CRI und Ra-Wert: Bedeutung und Werte erklärt

Der Farbwiedergabeindex CRI beschreibt, wie natürlich und differenziert Farben unter einer künstlichen Lichtquelle im Vergleich zu einer Referenzlichtquelle erscheinen. Bei LED Leuchten wird dafür meist der allgemeine Ra-Wert angegeben.

Typische Angaben wie Ra 80, CRI 90 oder Ra 95 helfen dabei, die Farbwiedergabe einer LED Leuchte einzuordnen. Welcher CRI-Wert sinnvoll ist, hängt von der Sehaufgabe, den betrachteten Materialien und den Anforderungen an die Farberkennung ab.

Definition

Was bedeuten Farbwiedergabeindex CRI und Ra?

Der Farbwiedergabeindex CRI beschreibt, wie natürlich Farben unter einer Lichtquelle im Vergleich zu einer Referenzlichtquelle erscheinen.

Der allgemeine Farbwiedergabeindex Ra wird auf einer Skala bis 100 angegeben und aus den acht Testfarben R1 bis R8 berechnet. Je höher der Wert, desto geringer sind die durchschnittlichen Farbabweichungen.


Farbwiedergabeindex-Tabelle: Was bedeuten Ra 70, Ra 80, Ra 90, Ra 95 und Ra 100?

Die folgende Farbwiedergabeindex-Tabelle hilft dabei, typische CRI- und Ra-Werte bei LED Leuchten einzuordnen. Je höher der Ra-Wert, desto geringer sind im Durchschnitt die Farbabweichungen gegenüber der jeweiligen Referenzlichtquelle.

Orientierung für die Bewertung von CRI 70, CRI 80, CRI 90, CRI 95 und Ra 100:

CRI- beziehungsweise Ra-Wert Einordnung der Farbwiedergabe Typische Anwendungen
Unter Ra 70 Eingeschränkte Farbwiedergabe. Farben können deutlich verändert, blass oder schwerer unterscheidbar erscheinen. Nur Bereiche mit geringen Anforderungen an Farberkennung und visuelle Qualität.
Ra 70 bis 79 Grundlegende Farbwiedergabe für einfache Sehaufgaben. Ausgewählte Verkehrs-, Außen- und Nebenbereiche ohne hohe Anforderungen an die Farbbeurteilung.
Ra 80 bis 89 Gute Farbwiedergabe für viele allgemeine und professionelle Anwendungen. Arbeitsstätten, Lager, Produktion, Werkstätten, Büros, Schulen und Sportbereiche.
Ra 90 bis 94 Sehr gute Farbwiedergabe mit geringeren durchschnittlichen Farbabweichungen. Verkaufsflächen, hochwertige Präsentation, Materialkontrolle und anspruchsvolle Sehaufgaben.
Ra 95 bis 99 Besonders hohe Farbtreue für farbkritische Anwendungen. Farbprüfung, Museen, medizinische Bereiche und hochwertige Produkt- oder Materialbeurteilung.
Ra 100 Größtmögliche Übereinstimmung mit der für die Bewertung verwendeten Referenzlichtquelle. Referenzbeleuchtung und ausgewählte Lichtquellen mit besonders hoher Farbwiedergabe.

Die CRI-Tabelle dient als Orientierung. Der erforderliche Farbwiedergabeindex richtet sich nach der konkreten Sehaufgabe und den anwendbaren Anforderungen. Ra 80 bedeutet nicht 80 Prozent Farbechtheit, da der Ra-Wert kein Prozentwert ist.


Wann ist Ra 80 ausreichend und wann sind Ra 90 oder Ra 95 sinnvoll?

Ob eine LED Leuchte mit Ra 80, CRI 90 oder Ra 95 benötigt wird, hängt von der jeweiligen Sehaufgabe ab. Für viele allgemeine Arbeitsbereiche ist ein Farbwiedergabeindex von mindestens Ra 80 geeignet. Müssen Farben, Materialien oder Oberflächen besonders zuverlässig beurteilt werden, kann eine höhere Farbwiedergabe sinnvoll sein.

  • Ra 80 Gute Farbwiedergabe für viele Arbeitsbereiche LED Leuchten mit Ra 80 eignen sich für viele Lager, Produktionsbereiche, Werkstätten, Büros und Sportstätten. Farben bleiben gut unterscheidbar, sofern keine besonders genaue Farbprüfung erforderlich ist.
  • Ra 90 Sehr gute Farbwiedergabe für anspruchsvolle Sehaufgaben CRI 90 ist sinnvoll, wenn Produkte, Materialien, Hauttöne oder feine Farbunterschiede natürlicher erscheinen sollen. Typische Anwendungen sind Verkaufsflächen, Präsentationsbereiche und anspruchsvolle Kontrollarbeiten.
  • Ra 95+ Besonders hohe Farbtreue für farbkritische Anwendungen Ra 95 und höhere Werte werden eingesetzt, wenn geringe Farbabweichungen besonders relevant sind. Dazu zählen spezielle Farbprüfungen, medizinische Bereiche, Museen und hochwertige Material- oder Produktbeurteilungen.

Der höchste verfügbare CRI-Wert ist nicht automatisch für jede Anwendung erforderlich. Entscheidend ist, dass der Farbwiedergabeindex zur Sehaufgabe passt. Bei farbkritischen Anwendungen sollten zusätzlich einzelne Farbwiedergabewerte und das Lichtspektrum geprüft werden.


Wie wird der Farbwiedergabeindex Ra berechnet?

Der Farbwiedergabeindex Ra wird ermittelt, indem die Farbwiedergabe einer Lichtquelle mit einer festgelegten Referenzlichtquelle verglichen wird. Dabei werden acht definierte Testfarben von R1 bis R8 bewertet und anschließend zu einem gemeinsamen Ra-Wert zusammengefasst.

Übersicht der CRI Testfarben R1 bis R14 nach DIN 6169 zur Bestimmung der Farbwiedergabe. Inklusive der Basisfarben und gesättigten Hauttöne.
  • Referenzlicht Lichtquelle mit einer Referenz vergleichen Die verwendete Referenz richtet sich nach der Farbtemperatur der untersuchten Lichtquelle. Bewertet wird, wie stark sich die dargestellten Farben unter beiden Lichtquellen unterscheiden.
  • R1 bis R8 Acht festgelegte Testfarben bewerten Für jede Testfarbe wird ein eigener Farbwiedergabewert ermittelt. R1 bis R8 umfassen überwiegend wenig gesättigte Farben aus verschiedenen Farbbereichen.
  • Ra-Wert Einzelwerte zum Farbwiedergabeindex zusammenfassen Der allgemeine Farbwiedergabeindex Ra ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der acht Einzelwerte. Je geringer die durchschnittlichen Farbabweichungen sind, desto höher fällt der Ra-Wert aus.

Vereinfachte Berechnung: Ra = (R1 + R2 + R3 + R4 + R5 + R6 + R7 + R8) / 8. Gesättigte Rottöne und weitere spezielle Testfarben fließen nicht in diesen Mittelwert ein.


Was ist der Unterschied zwischen CRI, Ra und den einzelnen R-Werten?

Die Begriffe CRI, Ra-Wert und R-Werte werden häufig gleichgesetzt, beschreiben aber unterschiedliche Ebenen der Farbwiedergabebewertung. Der CRI ist der übergeordnete Begriff, während Ra und die einzelnen Ri-Werte konkrete Kennzahlen des Verfahrens sind.

Diese Übersicht erklärt die wichtigsten Begriffe zur Farbwiedergabe von LED Leuchten:

Begriff Bedeutung Aussage zur Farbwiedergabe
CRI CRI steht für Color Rendering Index und bezeichnet das Verfahren zur Bewertung der Farbwiedergabe einer Lichtquelle. Der Begriff wird im Markt häufig allgemein für den angegebenen Farbwiedergabewert einer LED Leuchte verwendet.
Ra Ra ist der allgemeine Farbwiedergabeindex und wird aus dem Mittelwert der acht Testfarben R1 bis R8 gebildet. Der Ra-Wert ermöglicht eine schnelle Einordnung der durchschnittlichen Farbtreue.
Ri Ri bezeichnet den einzelnen Farbwiedergabewert einer bestimmten Testfarbe. Einzelwerte zeigen, wie gut bestimmte Farbbereiche im Vergleich zur Referenzlichtquelle wiedergegeben werden.
R1 bis R8 Diese acht überwiegend wenig gesättigten Testfarben bilden die Grundlage für die Berechnung des Ra-Werts. Gute Einzelwerte führen zu einem hohen allgemeinen Farbwiedergabeindex.
R9 R9 bewertet die Wiedergabe eines gesättigten Rottons und fließt nicht in den Ra-Mittelwert ein. Zwei LED Leuchten mit gleichem Ra-Wert können deshalb deutlich unterschiedliche R9-Werte besitzen.
R13 R13 bewertet einen hellen, hautfarbenen Testton. Der Einzelwert kann zusätzliche Hinweise für Anwendungen geben, bei denen Hauttöne relevant sind.

CRI und Ra werden im allgemeinen Sprachgebrauch häufig synonym verwendet. Für eine genauere Bewertung sollten bei farbkritischen Anwendungen auch einzelne Farbwiedergabewerte betrachtet werden. Welche Bedeutung gesättigte Rottöne haben, erklärt der Ratgeber zum R9-Wert bei LED Beleuchtung.


Was ist der Unterschied zwischen CRI und Kelvin?

CRI und Kelvin beschreiben zwei unterschiedliche Eigenschaften einer LED Leuchte. Die Farbtemperatur in Kelvin bestimmt, ob weißes Licht warm, neutral oder kühl erscheint. Der Farbwiedergabeindex CRI beziehungsweise Ra bewertet dagegen, wie natürlich Objektfarben unter diesem Licht wiedergegeben werden.

  • Kelvin Lichtfarbe der LED Beleuchtung beschreiben Die Farbtemperatur wird in Kelvin angegeben. Niedrigere Werte wirken wärmer, während höhere Kelvin-Werte neutraler oder kühler erscheinen.
  • CRI und Ra Farbwiedergabe von Objekten bewerten Der CRI- beziehungsweise Ra-Wert zeigt, wie ähnlich Farben unter der LED Leuchte im Vergleich zur jeweiligen Referenzlichtquelle erscheinen.
  • Vergleich Lichtfarbe und Farbqualität getrennt betrachten Zwei LED Leuchten können beispielsweise beide 4000 Kelvin besitzen, aber mit Ra 80 und Ra 90 deutlich unterschiedliche Farbwiedergabewerte erreichen.

Kelvin und CRI dürfen deshalb nicht verwechselt werden. Die passende Lichtfarbe in Kelvin bestimmt den Farbeindruck des weißen Lichts, während der Farbwiedergabeindex die Darstellung beleuchteter Farben bewertet.


Welche Grenzen hat der Farbwiedergabeindex Ra?

Ein hoher Farbwiedergabeindex Ra ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal, beschreibt die Farbwiedergabe einer LED Leuchte aber nicht vollständig. Da der CRI-Wert als Mittelwert aus R1 bis R8 berechnet wird, können Schwächen in einzelnen Farbbereichen trotz eines guten Ra-Werts unentdeckt bleiben.

  • Mittelwert Einzelne Farbabweichungen können verdeckt werden Der Ra-Wert fasst acht Testfarben zu einem Durchschnitt zusammen. Gute Werte in mehreren Farbbereichen können deshalb einen schwächeren Einzelwert teilweise ausgleichen.
  • Testfarben Gesättigte Farben werden nur begrenzt erfasst Die Testfarben R1 bis R8 sind überwiegend wenig gesättigt. Besonders die Wiedergabe kräftiger Rottöne lässt sich aus dem allgemeinen CRI- beziehungsweise Ra-Wert allein nicht zuverlässig ableiten.
  • Farbwirkung Richtung der Farbverschiebung bleibt offen Der Ra-Wert zeigt nicht, ob einzelne Farben stärker oder schwächer gesättigt erscheinen und in welchen Farbbereichen Abweichungen auftreten. Zwei LED Leuchten mit gleichem CRI können daher unterschiedlich wirken.

Für viele allgemeine Anwendungen ist der Farbwiedergabeindex Ra eine geeignete Orientierung. Bei farbkritischen Sehaufgaben können zusätzliche Kennwerte sinnvoll sein. Das Bewertungsverfahren TM-30 ergänzt die mittlere Farbtreue um Aussagen zur Farbsättigung und zu Abweichungen in einzelnen Farbbereichen.


Wie wählt man LED Leuchten mit dem passenden CRI-Wert aus?

Der passende CRI-Wert einer LED Leuchte richtet sich nach der Sehaufgabe und der erforderlichen Farberkennung. Neben dem Farbwiedergabeindex sollten auch Lichtfarbe, Beleuchtungsstärke, Lichtverteilung und die technischen Angaben der vollständigen Leuchte berücksichtigt werden.

  • 1. Sehaufgabe Anforderungen an die Farberkennung bestimmen Für allgemeine Orientierung und viele Arbeitsbereiche kann Ra 80 ausreichen. Müssen feine Farbunterschiede, Materialien oder Produkte zuverlässig beurteilt werden, sind Ra 90 oder höhere Werte häufig sinnvoller.
  • 2. Vorgaben Anwendungsbezogene Anforderungen prüfen Je nach Arbeitsplatz, Tätigkeit und Nutzung können bestimmte Mindestwerte für die Farbwiedergabe gelten. Entscheidend ist die konkrete Anwendung und nicht allein eine allgemeine Empfehlung für CRI 80 oder CRI 90.
  • 3. Datenblatt Ra-Wert der vollständigen Leuchte vergleichen Der angegebene Farbwiedergabeindex sollte sich auf die fertige LED Leuchte beziehen. Angaben zu einzelnen LED Chips reichen nicht aus, da Optik, Temperatur und Systemauslegung die tatsächliche Lichtqualität beeinflussen können.
  • 4. Zusatzwerte Farbkritische Anwendungen genauer bewerten Bei hohen Anforderungen sollten neben Ra auch R9, Lichtspektrum und gegebenenfalls TM-30-Daten geprüft werden. So lassen sich Schwächen einzelner Farbbereiche erkennen, die im allgemeinen CRI-Wert nicht sichtbar sind.

Der passende CRI-Wert sollte immer gemeinsam mit der Sehaufgabe und dem Beleuchtungskonzept festgelegt werden. Eine professionelle Lichtplanung hilft dabei, Farbwiedergabe, Lichtfarbe, Beleuchtungsstärke und Lichtverteilung anwendungsbezogen aufeinander abzustimmen.


Häufige Fragen zum Farbwiedergabeindex CRI und Ra-Wert

CRI steht für Color Rendering Index und beschreibt die Farbwiedergabe einer Lichtquelle im Vergleich zu einer festgelegten Referenzlichtquelle. Bei LED Leuchten wird meist der allgemeine Farbwiedergabeindex Ra angegeben. Je höher der Wert, desto geringer sind die durchschnittlichen Farbabweichungen.

CRI bezeichnet das Verfahren zur Bewertung der Farbwiedergabe. Ra ist der daraus ermittelte allgemeine Farbwiedergabeindex und entspricht dem Mittelwert der acht Testfarben R1 bis R8. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden CRI und Ra häufig synonym verwendet.

Ra 80 gilt als gute Farbwiedergabe und ist für viele Arbeitsstätten, Lager, Produktionsbereiche, Werkstätten, Büros und Sportstätten geeignet. Müssen Farben besonders genau beurteilt werden, kann ein höherer CRI-Wert von Ra 90 oder mehr sinnvoll sein.

CRI 90 beziehungsweise Ra 90 ist sinnvoll, wenn Produkte, Materialien, Oberflächen, Hauttöne oder feine Farbunterschiede möglichst natürlich erscheinen sollen. Typische Anwendungen sind Verkaufsflächen, Präsentationsbereiche, Kontrollarbeitsplätze und weitere anspruchsvolle Sehaufgaben.

CRI 95 beschreibt eine besonders hohe Farbwiedergabe mit geringen durchschnittlichen Abweichungen zur Referenzlichtquelle. Ra 100 ist der höchstmögliche Wert innerhalb des Verfahrens und bedeutet die größtmögliche Übereinstimmung mit der für die jeweilige Lichtfarbe verwendeten Referenz.

Für die Berechnung werden acht definierte Testfarben unter der untersuchten Lichtquelle und einer Referenzlichtquelle verglichen. Aus den einzelnen Farbwiedergabewerten R1 bis R8 wird anschließend der arithmetische Mittelwert gebildet. Dieser Wert ist der allgemeine Farbwiedergabeindex Ra.

Nein. Kelvin beschreibt, ob weißes Licht warm, neutral oder kühl erscheint. Der CRI- beziehungsweise Ra-Wert beschreibt dagegen, wie natürlich beleuchtete Objektfarben wiedergegeben werden. Zwei LED Leuchten mit derselben Kelvin-Angabe können unterschiedliche CRI-Werte besitzen.

Ra ist ein Mittelwert aus acht überwiegend wenig gesättigten Testfarben. Schwächen bei einzelnen Farbtönen können dadurch verdeckt werden. Bei farbkritischen Anwendungen sollten deshalb zusätzlich spezielle Farbwiedergabewerte, das Lichtspektrum oder weiterführende Bewertungsverfahren berücksichtigt werden.


Farbwiedergabeindex und Farbqualität weiter einordnen

CRI-Wert immer passend zur Sehaufgabe bewerten

Der Farbwiedergabeindex Ra ermöglicht eine schnelle Einordnung der durchschnittlichen Farbtreue. Für eine belastbare Auswahl sollten jedoch auch Lichtfarbe, Lichtspektrum, konkrete Sehaufgabe und mögliche Anforderungen an einzelne Farbbereiche berücksichtigt werden.

Weitere Grundlagen zur professionellen Lichtqualität finden Sie im LED Ratgeber. Wie die spektrale Zusammensetzung einer Lichtquelle die Farbwahrnehmung beeinflusst, erklärt der Beitrag zum Lichtspektrum bei LED Beleuchtung.

Die gleichmäßige Lichtfarbe mehrerer LED Leuchten ist ein eigenständiges Qualitätsmerkmal. Weitere Zusammenhänge zeigt der Ratgeber zur Farbkonsistenz bei LED Beleuchtung. Praxisbeispiele für professionelle Beleuchtungslösungen finden Sie in unseren LED Projektberichten und Referenzen.

Geeignete Leuchten für Industrie, Gewerbe, Sportanlagen und Außenbereiche finden Sie im Online-Shop für professionelle LED Beleuchtung. Mit einer Musterleuchte können Sie Farbwiedergabe, Lichtfarbe und Verarbeitung direkt vor Ort prüfen.