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Projektbericht Komische Oper Berlin: Flimmerfreie und geräuschlose LED Orchesterbeleuchtung für professionelle Probenbedingungen

Im Orchesterproberaum der Komischen Oper Berlin musste die Beleuchtung weit mehr leisten als reine Helligkeit. Gerade in einem professionellen Musik- und Probenumfeld kommt es nicht nur auf ausreichende Beleuchtungsstärken an, sondern vor allem auf eine flimmerfreie, geräuschlose und visuell präzise Lösung, die Konzentration, Notenlesbarkeit und lange Probenphasen zuverlässig unterstützt. Dieser Projektbericht zeigt anhand des Projekts bei der Komischen Oper Berlin, worauf es bei professioneller Orchesterbeleuchtung ankommt, wenn störungsfreie Lichtqualität, hohe Sehpräzision und ein dauerhaft verlässlicher Betrieb zusammenkommen.

Für dieses Projekt kamen insgesamt 34 LED Hallenstrahler AML® HB-120 D zum Einsatz. Im Fokus stand bewusst keine einfache Standardbeleuchtung, sondern eine technisch belastbare Lösung für einen besonders sensiblen Arbeitsbereich. Entscheidend waren eine absolut flimmerfreie und geräuschlose Ausführung, eine gleichmäßige und blendarme Ausleuchtung des Proberaums sowie eine langlebige und wartungsarme Lösung für den dauerhaften Einsatz. Die eingesetzten Leuchten sind auf professionelle Sehaufgaben ausgelegt und nutzen Markenkomponenten von Marktführern für hohe Betriebssicherheit, verlässliche Lichtqualität und einen wartungsarmen Dauerbetrieb.

Projektdetails: LED Orchesterbeleuchtung für Komische Oper Berlin
Kunde Komische Oper Berlin
Branche Kultur, Musik, Theater
Einsatzbereich Orchesterproberaum mit hohen Anforderungen an Ruhe, Sehpräzision und Konzentration
Anforderung Flimmerfreie, geräuschlose und blendarme Beleuchtung für den dauerhaften Probebetrieb
Lösung 34 LED Hallenstrahler der AML® HB-Reihe
Eingesetzte Modelle AML® HB-120 D (120 W)
Projektziel Störungsfreie Lichtverhältnisse, hohe Sehqualität und maximale Konzentrationsunterstützung im Probenbetrieb
Fokus Professionelle Orchesterbeleuchtung mit flimmerfreier, geräuschloser und langlebiger LED Technik für sensible Probenumgebungen

Herausforderungen der Beleuchtung im Orchesterproberaum der Komischen Oper Berlin

Im Orchesterproberaum der Komischen Oper Berlin musste die Beleuchtung unter Bedingungen funktionieren, die deutlich höhere Anforderungen stellen als viele übliche Arbeitsumgebungen. Lange Probenphasen, hohe Konzentrationsanforderungen, die sichere Lesbarkeit von Noten und Partituren sowie die Notwendigkeit einer absolut ruhigen und störungsfreien Lichtwirkung wirkten unmittelbar auf die Anforderungen an die gesamte Beleuchtungslösung ein. Gerade in einem professionellen Musik- und Probenumfeld zeigt sich, ob eine Beleuchtung nicht nur ausreichend hell ist, sondern auch dauerhaft präzise, angenehm und konzentrationsfördernd eingesetzt werden kann.

Welche konkreten Anforderungen musste die Beleuchtung im Proberaum der Komischen Oper Berlin erfüllen?

Eine zentrale Herausforderung war eine absolut ruhige Lichtwirkung ohne visuelle Unruhe. Gerade in einem musikalisch sensiblen Arbeitsumfeld ist flimmerfreies Licht entscheidend, damit Musiker, Dirigenten und technische Teams auch über längere Zeiträume konzentriert arbeiten können. Bereits kleinste visuelle Störungen können in solchen Räumen als belastend empfunden werden und die Wahrnehmung unnötig beeinträchtigen.

Ebenso wichtig war eine Beleuchtung, die hell genug für das sichere Lesen von Noten und Partituren ist, ohne unangenehm oder hart zu wirken. Dafür musste ausreichend Lux auf den relevanten Sehflächen ankommen, während gleichzeitig die Begrenzung von Blendung (UGR) eine große Rolle spielte. Nur so entsteht eine Lichtumgebung, die konzentriertes Arbeiten unterstützt, ohne Musiker durch störende Helligkeit oder direkte Lichtquellen abzulenken.

  • ruhige Sehbedingungen im Probenbetrieb → keine visuelle Unruhe bei langen Probenphasen und hoher Konzentration
  • gute Lesbarkeit von Noten und Partituren → ausreichende Helligkeit auf den relevanten Seh- und Arbeitsflächen
  • blendarme Lichtwirkung → angenehme Wahrnehmung ohne störende Lichtpunkte im Blickfeld der Musiker
  • präzise und dauerhaft verlässliche Lichtqualität → konzentriertes Arbeiten in einem sensiblen Probenumfeld

Hinzu kam die Anforderung, Farben, Materialien und Oberflächen im Raum natürlich und differenziert wahrnehmen zu können. Ein guter Farbwiedergabeindex (CRI) ist dafür wichtig, weil er die visuelle Qualität der Beleuchtung wesentlich mitprägt und zu einem präziseren Gesamteindruck im Raum beiträgt. Gerade in einem professionellen Probenumfeld ist das ein relevanter Faktor für dauerhaft angenehme und belastbare Sehbedingungen.


Lichttechnische Anforderungen an Notenlesbarkeit, Sehkomfort und normgerechte Ausleuchtung bei der Komischen Oper Berlin

Neben der geräuschlosen und flimmerfreien Ausführung der Leuchten musste die Beleuchtung bei der Komischen Oper Berlin auch lichttechnisch exakt auf die Anforderungen des Orchesterproberaums abgestimmt werden. Entscheidend war nicht, einfach möglichst viel Licht in den Raum zu bringen, sondern Notenpulte, Dirigat, Instrumente und Bewegungsbereiche so auszuleuchten, dass gute Lesbarkeit, hoher Sehkomfort und verlässliche Probenbedingungen dauerhaft unterstützt werden.

Gerade in einem Projekt wie diesem kommt es darauf an, die Beleuchtung an die tatsächliche Nutzung des Proberaums anzupassen. Während Noten und Partituren sicher und ermüdungsarm lesbar bleiben müssen, sind für Dirigenten und Musiker zugleich ruhige und gleichmäßige Sehbedingungen im gesamten Raum besonders wichtig. Gleichzeitig durfte die Ausleuchtung weder zu hart noch visuell unruhig wirken. Ziel war deshalb eine professionell abgestimmte Lichtlösung, die die Anforderungen an Konzentration, Präzision und langfristig belastbare Sehbedingungen im Probenbetrieb technisch sauber zusammenführt.

Worauf kam es lichttechnisch im Proberaum der Komischen Oper Berlin konkret an?

Eine wichtige Grundlage war die passende mittlere Beleuchtungsstärke Em. Für das Projekt war entscheidend, dass auf den relevanten Seh- und Arbeitsflächen ein Beleuchtungsniveau erreicht wird, das Noten und Partituren auch über längere Probenphasen hinweg sicher und ermüdungsarm lesbar macht. Gerade in musikalischen Arbeitsumgebungen entscheidet das direkt über Sehkomfort, Konzentration und Präzision.

Ebenso wichtig war eine saubere Gleichmäßigkeit U0. Gerade weil bei der Komischen Oper Berlin Notenpulte, Dirigat und weitere Sehaufgaben im Raum gleichzeitig berücksichtigt werden mussten, durfte die Beleuchtung keine starken Hell-Dunkel-Wechsel erzeugen. Eine gleichmäßigere Lichtverteilung verbessert die visuelle Ruhe, reduziert Belastung für die Augen und unterstützt einen konzentrierten Probenbetrieb.

  • passendes Beleuchtungsniveau auf den relevanten Sehflächen → gute Lesbarkeit von Partituren, Noten und Arbeitsunterlagen
  • gleichmäßige Ausleuchtung → ruhige Sehbedingungen ohne störende Helligkeitssprünge im Proberaum
  • präzise Lichtwirkung im Raum → sichere Wahrnehmung von Dirigat, Instrumenten und Bewegungen
  • technisch saubere und normorientierte Lichtplanung → belastbare Beleuchtungslösung für anspruchsvolle Probenbedingungen

Gerade in großen Innenräumen ist außerdem relevant, wie stark Licht in bestimmte Richtungen abgegeben wird. Die in Candela betrachtete Lichtstärke hilft dabei, die optische Wirkung einer Leuchte nicht nur nach ihrer Gesamtleistung, sondern nach ihrer tatsächlichen Lichtverteilung im Raum besser einzuordnen. Für die fachliche Einordnung solcher Anforderungen kann außerdem auch die DIN EN 12464-1 als wichtige Orientierung für Beleuchtung in Innenarbeitsstätten herangezogen werden. So entsteht eine Lösung, die nicht nur hell genug ist, sondern Notenlesbarkeit, Sehkomfort und normgerechte Ausleuchtung in einem professionellen Gesamtkonzept zusammenführt.


Lösung: Geräuschlose und visuell präzise Beleuchtung für den Probenbetrieb der Komischen Oper Berlin

Um die Anforderungen im Orchesterproberaum der Komischen Oper Berlin technisch sauber umzusetzen, wurde bewusst keine gewöhnliche Hallen- oder Arbeitsbeleuchtung gewählt. Stattdessen kamen 34 LED Hallenstrahler AML® HB-120 D zum Einsatz, die auf professionelle Sehaufgaben in anspruchsvollen Innenräumen ausgelegt sind. Entscheidend war dabei nicht nur eine ausreichend hohe Lichtmenge, sondern vor allem die Frage, wie die Beleuchtung im Raum wirkt: ruhig, gleichmäßig, blendarm und ohne jede akustische Störung.

Genau diese abgestimmte Lichtwirkung war für das Projekt entscheidend. Noten, Partituren, Dirigat, Instrumente und Bewegungen im Raum mussten jederzeit klar und angenehm wahrgenommen werden können, während die Beleuchtung zugleich visuell ruhig und dauerhaft konzentrationsfördernd bleiben sollte. So entstand keine gewöhnliche Innenraumbeleuchtung, sondern eine technisch belastbare Lösung für einen besonders sensiblen Proben- und Arbeitsbereich.

Wie wurde die Beleuchtung für den Orchesterproberaum gezielt optimiert?

Eine wichtige Grundlage war die gezielte Abstimmung der Lichtwirkung auf die Nutzung des Raums. Die gewählte Lichtfarbe von 4000 Kelvin musste so gewählt sein, dass Noten, Partituren, Instrumente und Raumstrukturen klar und angenehm wahrgenommen werden können. Gerade in einem Proberaum, in dem über viele Stunden konzentriert gearbeitet wird, trägt eine ausgewogene Lichtwirkung wesentlich dazu bei, visuelle Ermüdung zu reduzieren und eine ruhige Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Ebenso entscheidend war die flächige und gleichmäßige Lichtverteilung im Raum. Der passende Abstrahlwinkel bestimmt, wie breit und ruhig das Licht in den Proberaum eingebracht wird und ob Sehflächen, Notenpulte und Bewegungsbereiche gleichmäßig erfasst werden. Der breite Abstrahlwinkel von 120° unterstützt dabei eine ruhige und funktionale Ausleuchtung des gesamten Probenraums.

  • ruhige Lichtwirkung im Raum → angenehme Sehbedingungen für lange und konzentrierte Probenphasen
  • gleichmäßige Ausleuchtung → gute Lesbarkeit von Noten und sichere Orientierung im gesamten Proberaum
  • visuelle Präzision → klare Wahrnehmung von Dirigat, Instrumenten und Bewegungen
  • störungsfreie Arbeitsatmosphäre → professionell abgestimmte Lichtlösung für sensible Musik- und Probenräume

So entstand keine gewöhnliche Beleuchtungslösung von der Stange, sondern eine auf den Probenbetrieb abgestimmte Lichtlösung, die Notenlesbarkeit, Sehkomfort und visuelle Ruhe dauerhaft unterstützt. Gerade in akustisch und visuell sensiblen Räumen ist diese präzise Abstimmung entscheidend, damit Beleuchtung nicht nur funktional ist, sondern Konzentration, musikalische Präzision und eine angenehme Probenatmosphäre langfristig fördert.


Eingesetzte Technik: Passive Kühlung und Premium-Komponenten für dauerhaft störungsfreien Probenbetrieb

Im Orchesterproberaum der Komischen Oper Berlin entschied nicht allein die Lichtwirkung über die Qualität der Beleuchtung, sondern ebenso die technische Ausführung der eingesetzten Leuchten. Gerade in einem akustisch sensiblen Umfeld darf die Technik nicht hörbar arbeiten, keine unnötigen Wartungsrisiken verursachen und auch über lange Zeiträume hinweg zuverlässig funktionieren. Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen einfacher Standardbeleuchtung und einer für professionelle Probenbedingungen ausgelegten Lösung.

Für dieses Projekt kamen deshalb der 120W LED Hallenstrahler AML® HB-120 D zum Einsatz, der auf den dauerhaft störungsfreien Einsatz in anspruchsvollen Innenräumen ausgelegt ist. Entscheidend war dabei nicht nur die Lichtleistung von 14.400 Lumen bei 120 Watt, sondern vor allem die technische Qualität der eingesetzten Leuchten. Hochwertige elektrische und optische Komponenten, eine passive und geräuschlose Kühlung sowie ein robustes Gehäuse aus Aluminiumdruckguss schaffen die Grundlage für hohe Zuverlässigkeit, geringe Ausfallraten und einen wirtschaftlich planbaren Betrieb.

Warum ist die technische Ausführung in einem Proberaum so wichtig?

Eine zentrale Rolle spielt die Qualität des eingesetzten Treibers. Gerade in professionellen Innenräumen mit langen Nutzungszeiten kommt es darauf an, dass die elektrische Versorgung der Leuchte dauerhaft stabil arbeitet und die Lichtqualität über viele Betriebsstunden hinweg konstant bleibt. In den eingesetzten Leuchten kommen Mean Well® Treiber zum Einsatz, die für eine verlässliche elektrische Auslegung und dauerhaft stabile Lichtverhältnisse stehen.

Ebenso entscheidend sind die verbauten LED-Chips, weil sie maßgeblich Einfluss auf Lichtqualität, Effizienz und die langfristige Konstanz der Beleuchtung haben. In den eingesetzten Leuchten arbeiten Lumileds® LED-Chips (LUXEON 3030 2D). Gerade in einem Proberaum, in dem feinste visuelle Unterschiede relevant sein können, reicht es nicht aus, dass eine Leuchte nur anfangs gut wirkt. Entscheidend ist, dass sie ihre Leistung dauerhaft auf einem verlässlichen Niveau hält.

  • Mean Well® Treiber und Lumileds® LED-Chips → stabile Versorgung und verlässliche Lichtqualität im laufenden Probenbetrieb
  • passive und geräuschlose Kühlung → keine akustische Störung in einem sensiblen Musik- und Probenumfeld
  • robuste technische Auslegung → hohe Zuverlässigkeit auch bei dauerhaftem professionellem Einsatz
  • störungsfreie Systemqualität → langlebige und belastbare LED Technik für anspruchsvolle Innenräume

Für die langfristige Planung ist außerdem relevant, wie stabil eine Leuchte ihre Lichtleistung über die Zeit hinweg beibehält. Genau deshalb spielt auch der Wartungsfaktor eine wichtige Rolle. Je konstanter die Lichtqualität erhalten bleibt, desto besser lässt sich die Beleuchtung für einen dauerhaften und professionellen Einsatz auslegen, ohne frühzeitig an visueller Qualität zu verlieren.

Auch die konstruktive Qualität der Leuchte ist ein wichtiger Bestandteil einer langlebigen Lösung. Eine passende IP-Klassifizierung mit IP54 unterstützt den Schutz der Technik gegen äußere Einflüsse wie Staub, während eine durchdachte mechanische Auslegung und die IK-Schutzart zur allgemeinen Robustheit und Dauerhaltbarkeit der Leuchte beitragen können. Hinzu kommen eine mittlere Lebensdauer von 50.000 Stunden (L80 bei 25 °C), zertifiziert flimmerfreies Licht nach IEEE 1789, 5 Jahre Produktgarantie und 10 Jahre Nachkaufgarantie, was die Anlage langfristig planbar macht.


Ergebnis: Störungsfreie Probenatmosphäre, hohe Sehqualität und wirtschaftlicher Dauerbetrieb

Mit der umgesetzten Lösung erhielt die Komische Oper Berlin eine Beleuchtung, die gezielt auf die Anforderungen des Orchesterproberaums abgestimmt ist. Entscheidend war dabei nicht allein die Umrüstung auf moderne LED Technik, sondern die fachgerechte Kombination aus ruhiger und gleichmäßiger Lichtwirkung, geräuschloser technischer Ausführung und langlebigen, technisch belastbaren Leuchten für den langfristigen Einsatz im professionellen Probenbetrieb.

Das Ergebnis ist eine Beleuchtung, die Notenlesbarkeit, Sehkomfort und visuelle Präzision auf hohem Niveau unterstützt und zugleich auf den langfristigen Einsatz im Kulturbetrieb ausgelegt ist. Für die Komische Oper Berlin bedeutet das in der Praxis: störungsfreie Probenbedingungen, ruhige und verlässliche Lichtverhältnisse, geringerer Wartungsaufwand und eine wirtschaftlich tragfähige Lösung für den Dauereinsatz. Gerade in sensiblen Musik- und Probenräumen zeigt sich darin der Unterschied zwischen gewöhnlicher Innenraumbeleuchtung und einer professionell abgestimmten, technisch belastbaren Beleuchtungslösung.

Welche Vorteile brachte die neue Beleuchtung im täglichen Probenbetrieb?

Für Musiker, Dirigat und technische Teams bedeutet die neue Beleuchtung vor allem eine ruhige und verlässliche Lichtumgebung, in der Noten, Partituren, Instrumente und Bewegungen im Raum klar wahrgenommen werden können. Gerade in langen Probenphasen ist das ein entscheidender Vorteil, weil störende visuelle Einflüsse minimiert werden und sich die Aufmerksamkeit vollständig auf Musik, Präzision und Zusammenspiel richten kann.

Auch wirtschaftlich bietet die Lösung klare Vorteile. Entscheidend ist dabei nicht nur die elektrische Leistung in Watt, sondern vor allem das Verhältnis von Energieeinsatz zu nutzbarer Lichtleistung. Genau deshalb ist die Betrachtung von Lumen pro Watt auch in professionellen Innenräumen besonders aussagekräftig. So entsteht eine Beleuchtungslösung, die hohe Lichtqualität mit effizientem Betrieb und langfristig kalkulierbaren Energiekosten verbindet.

  • störungsfreie Probenatmosphäre → ruhige Lichtverhältnisse ohne Flimmern, Blendung oder akustische Ablenkung
  • hoher Sehkomfort → bessere Lesbarkeit von Noten und präzise Wahrnehmung im gesamten Raum
  • wirtschaftlicher Betrieb → hohe Effizienz und reduzierte laufende Energiekosten
  • langfristig belastbare Lösung → langlebige und verlässliche LED Technik für den dauerhaften Kulturbetrieb

Ergänzend ist auch die Qualität der Sehbedingungen im Arbeitsumfeld entscheidend. In diesem Zusammenhang kann die ASR A3.4 als allgemeine Orientierung für angemessene Beleuchtung und sichere visuelle Arbeitsbedingungen herangezogen werden. So entsteht eine Lösung, die nicht nur effizient arbeitet, sondern auch funktional und angenehm auf die Anforderungen eines professionellen Probenbetriebs abgestimmt ist.


Häufige Fragen zum Projekt Komische Oper Berlin

In einem Orchesterproberaum muss Beleuchtung weit mehr leisten als reine Helligkeit. Musiker, Dirigat und technische Teams arbeiten über lange Zeiträume hinweg mit hoher Konzentration und sind auf eine visuell ruhige, präzise und verlässliche Lichtumgebung angewiesen. Noten, Partituren, Instrumente und Bewegungen im Raum müssen jederzeit klar erkennbar bleiben, ohne dass Flimmern, Blendung oder akustische Störungen die Probenarbeit beeinträchtigen.

Für das Projekt bei der Komischen Oper Berlin kamen insgesamt 34 Design LED Hallenstrahler AML® HB-120 D zum Einsatz. Die Leuchten arbeiten mit 14.400 Lumen bei 120 Watt, 4000 K Neutralweiß und einem breiten Abstrahlwinkel von 120°. Diese Kombination eignet sich besonders gut, um einen Proberaum gleichmäßig, ruhig und funktional auszuleuchten.

Gerade in einem professionellen Probenumfeld kann bereits leichte visuelle Unruhe als störend empfunden werden. Flimmerfreies Licht ist deshalb wichtig, damit Musiker und Dirigenten auch über längere Probenphasen hinweg konzentriert und ermüdungsarm arbeiten können. Bei der Komischen Oper Berlin war das ein zentraler Faktor, weil eine ruhige und präzise Lichtwirkung direkt zur Qualität der Probenbedingungen beiträgt.

Die neue Beleuchtung schafft ruhige und verlässliche Sehbedingungen, verbessert die Lesbarkeit von Noten und Partituren und unterstützt eine präzise Wahrnehmung im gesamten Raum. Für die Komische Oper Berlin bedeutet das in der Praxis weniger visuelle Ablenkung, mehr Konzentrationsunterstützung, geringeren Wartungsaufwand und eine langfristig belastbare Beleuchtungslösung für den professionellen Kulturbetrieb.

In einem sensiblen Innenraum wie einem Orchesterproberaum entscheidet nicht nur die Anfangshelligkeit über die Qualität der Beleuchtung, sondern vor allem die technische Zuverlässigkeit über viele Jahre hinweg. Die bei der Komischen Oper Berlin eingesetzten Leuchten arbeiten mit Mean Well® Treibern und Lumileds® LED-Chips. Diese hochwertige Auslegung unterstützt eine stabile Lichtqualität, hohe Betriebssicherheit und einen dauerhaft verlässlichen Einsatz im professionellen Probenbetrieb.

Die AML® HB-120 D verbinden professionelle Lichttechnik mit einer für sensible Innenräume geeigneten Ausführung. Für das Projekt bei der Komischen Oper Berlin waren vor allem die flimmerfreie Lichtqualität nach IEEE 1789, die ruhige passive Kühlung, der hohe CRI > 80, die Dimmfunktion sowie die lange Lebensdauer von 50.000 Stunden (L80 bei 25 °C) entscheidend. Genau diese Eigenschaften machen die Leuchten besonders geeignet für dauerhaft genutzte Proben- und Arbeitsräume.

Im Proberaum kommt es nicht nur auf ausreichende Helligkeit an, sondern auch auf eine Lichtqualität, die Noten, Oberflächen, Instrumente und Bewegungen klar und angenehm erfassbar macht. Die eingesetzten AML® HB-120 D arbeiten mit 4000 K Neutralweiß und einem Farbwiedergabeindex von Ra > 80. Das unterstützt eine natürliche und präzise Wahrnehmung im Raum und trägt zu dauerhaft angenehmen Sehbedingungen bei.

In einem Orchesterproberaum darf Beleuchtung nicht nur visuell, sondern auch akustisch nicht stören. Deshalb ist eine geräuschlose technische Ausführung besonders wichtig. Gleichzeitig ist auch eine lange Lebensdauer relevant, weil Wartungsarbeiten in professionell genutzten Räumen unnötige Unterbrechungen verursachen können. Eine robuste, langlebige und wartungsarme Lösung schafft deshalb mehr Planungssicherheit und unterstützt einen dauerhaft störungsfreien Probenbetrieb.


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Das Projekt bei der Komischen Oper Berlin zeigt, dass es für sensible Proben- und Arbeitsumgebungen keine Kompromisse geben sollte. Durch den gezielten Einsatz flimmerfreier, geräuschloser Leuchten und professioneller LED Beleuchtung mit Premium Markenkomponenten entstehen Lichtlösungen, die dauerhaft zuverlässig arbeiten und auf hohe Sehqualität, Konzentrationsunterstützung und langfristige Betriebssicherheit ausgelegt sind.

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