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Projektbericht Wienerberger GmbH: Ausfallsichere LED Beleuchtung für staub- und vibrationsintensive Produktionsbereiche

In den Produktionshallen der Wienerberger GmbH musste die Beleuchtung deutlich mehr leisten als reine Helligkeit. In staub- und vibrationsintensiven Produktionsbereichen kommt es nicht nur auf ausreichende Beleuchtungsstärken an, sondern vor allem auf eine robuste, ausfallsichere und dauerhaft belastbare Lichtlösung für den täglichen Industrieeinsatz. Dieser Projektbericht zeigt, worauf es bei LED Industriebeleuchtung in anspruchsvollen Produktionsumgebungen ankommt, wenn mechanische Belastungen, raue Umgebungsbedingungen und wirtschaftlicher Dauerbetrieb zusammenkommen.
Für das Projekt bei Wienerberger wurde ein professionelles Lichtkonzept mit insgesamt 36 LED Hallenstrahlern der AML® GE-Reihe umgesetzt. Ziel war keine pauschale Standardlösung, sondern eine technisch belastbare Ausleuchtung von Hauptgängen, produktionsnahen Arbeitsbereichen und Randzonen, abgestimmt auf die jeweilige Nutzung.
Für die Hauptproduktionsgänge wurden AML® GE 160W LED Hallenstrahler eingesetzt, um zentrale Verkehrs- und Produktionsbereiche mit entsprechend hoher Lichtleistung auszuleuchten. In produktionsnahen Arbeits- und Lagerzonen kamen AML® GE 120W LED Hallenstrahler zum Einsatz. Für Randbereiche wurden AML® GE 80W LED Hallenstrahler verwendet. Durch diese abgestufte Aufteilung konnte jede Zone bedarfsgerecht ausgeleuchtet werden, ohne die gesamte Halle mit einer einheitlichen und für Teilbereiche unnötig hohen Leistung zu belegen.
Im Fokus stand eine Beleuchtungslösung für den anspruchsvollen Dauereinsatz in der Industrie. Die eingesetzten LED Hallenstrahler der AML® GE-Reihe sind für belastende Umgebungen ausgelegt und nutzen hochwertige Markenkomponenten von Marktführern. Dadurch entsteht eine Lichtlösung, die auf hohe Betriebssicherheit, geringen Wartungsaufwand und langfristig zuverlässigen Betrieb in anspruchsvollen Produktionsbereichen ausgelegt ist.
Projektdetails: LED Beleuchtung für Wienerberger GmbH
Kunde Wienerberger GmbH
Branche Baustoffindustrie
Einsatzbereich Produktionshallen mit staub- und vibrationsintensiver Umgebung
Anforderung Robuste, ausfallsichere und wirtschaftliche Beleuchtung für den dauerhaften Industrieeinsatz
Lösung 36 LED Hallenstrahler der AML® GE-Reihe
Eingesetzte Modelle AML® GE-160 D (160 W), AML® GE-120 D (120 W) und AML® GE-80 D (80 W)
Projektziel Sichere Ausleuchtung, hohe Betriebssicherheit und reduzierter Wartungsaufwand
Fokus Professionelles Lichtkonzept mit robusten LED Hallenstrahlern und hochwertigen Markenkomponenten für anspruchsvolle Produktionsumgebungen

Herausforderungen der Beleuchtung in staub- und vibrationsintensiven Produktionsbereichen

In den Produktionsbereichen der Wienerberger GmbH musste die Beleuchtung unter Bedingungen funktionieren, die im industriellen Alltag deutlich höhere Anforderungen stellen als in vielen üblichen Hallenumgebungen. Staubbelastung, mechanische Einwirkungen durch den laufenden Betrieb und dauerhafte Vibrationen in Teilen der Produktionshalle wirkten unmittelbar auf Leuchten, Befestigungen und die langfristige Stabilität der gesamten Beleuchtungslösung ein. Genau in solchen Einsatzbereichen zeigt sich, ob eine Beleuchtung nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch unter realen Produktionsbedingungen dauerhaft zuverlässig betrieben werden kann.

Für das Projekt bei Wienerberger war deshalb früh klar, dass nicht allein die Lichtleistung entscheidend sein würde. Ebenso wichtig war eine technische Auslegung, die auch unter rauen Umgebungsbedingungen langfristig belastbar bleibt. In Produktionshallen mit staubintensiven Prozessen und laufender mechanischer Beanspruchung müssen Leuchten so ausgewählt werden, dass sie ihre Funktion nicht nur zu Beginn, sondern auch über längere Zeit sicher erfüllen. Genau darin unterscheidet sich eine professionelle Industriebeleuchtung von einfachen Standardlösungen.

Welche konkreten Anforderungen ergaben sich in den Produktionsbereichen bei Wienerberger?

Eine wesentliche Herausforderung bestand darin, die Beleuchtung so auszulegen, dass sie auch bei hoher Staubbelastung und rauen Umgebungsbedingungen dauerhaft zuverlässig betrieben werden kann. Gerade in Produktionshallen wie bei Wienerberger ist eine passende IP-Klassifizierung wichtig, damit empfindliche Bereiche der Leuchte geschützt bleiben und die Beleuchtung auch im laufenden Betrieb ihre Funktion langfristig sicher erfüllt.

Gleichzeitig mussten die eingesetzten Leuchten in Bereichen funktionieren, in denen Vibrationen und mechanische Belastungen keine Ausnahme, sondern Teil des normalen Betriebsumfelds sind. Dadurch steigen die Anforderungen an Gehäusequalität, Aufhängung und Befestigung deutlich. Auch die IK-Schutzart ist in solchen Produktionsumgebungen ein relevanter Faktor, wenn eine Beleuchtung dauerhaft stabil, robust und betriebssicher ausgeführt werden soll.

  • Staubbelastete Produktionsbereiche → Die Leuchten mussten auch in rauer Umgebung dauerhaft zuverlässig arbeiten und sensible Komponenten wirksam schützen.
  • Vibrationsintensive Hallenabschnitte → Gehäuse, Aufhängung und Befestigung mussten für dauerhafte mechanische Belastungen ausgelegt sein.
  • Laufender Produktionsbetrieb → Die Beleuchtung musste im täglichen Einsatz konstant funktionieren, ohne dass Ausfälle oder instabile Befestigungen zum Risiko werden.
  • Langfristiger Industrieeinsatz → Nicht nur die Anfangshelligkeit, sondern auch ein planbar stabiles Beleuchtungsniveau über längere Zeit war für das Projekt entscheidend.

Hinzu kam, dass die Beleuchtung in den betroffenen Produktionsbereichen nicht nur kurzfristig gute Ergebnisse liefern durfte. Entscheidend war vielmehr, dass das erforderliche Beleuchtungsniveau auch über längere Zeit unter realen Umgebungsbedingungen erhalten bleibt. Deshalb musste bereits in der Planung berücksichtigt werden, wie sich Staub, Verschmutzung, Alterung und die industrielle Nutzung auf die Lichtanlage auswirken. Genau deshalb ist auch der Wartungsfaktor ein wichtiger Bestandteil einer fachgerecht geplanten Beleuchtung für anspruchsvolle Produktionsumgebungen.


Lichttechnische Anforderungen an Hauptgänge, Arbeitsbereiche und Randzonen

Neben der robusten Ausführung der Leuchten musste die Beleuchtung bei der Wienerberger GmbH auch lichttechnisch präzise auf die Anforderungen der jeweiligen Hallenbereiche abgestimmt werden. Entscheidend war nicht, einfach möglichst viel Licht in die Halle zu bringen, sondern Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und Randzonen so auszuleuchten, dass sichere Orientierung, gute Sichtbedingungen und verlässliche Abläufe im laufenden Betrieb dauerhaft unterstützt werden.

Gerade in einem Projekt wie diesem kommt es darauf an, die Beleuchtung an die tatsächliche Nutzung der einzelnen Hallenbereiche anzupassen. Während Verkehrswege klar erkennbar und sicher nutzbar bleiben müssen, sind in produktionsnahen Zonen stabile Sehbedingungen für den Arbeitsalltag besonders wichtig. Gleichzeitig durfte die Ausleuchtung in Randbereichen weder zu dunkel noch unnötig unruhig wirken. Ziel war deshalb ein professionelles Lichtkonzept, das die unterschiedlichen Anforderungen innerhalb der Produktionshalle technisch sauber zusammenführt und langfristig belastbare Lichtverhältnisse schafft.

Worauf kam es bei der Lichtplanung für die Produktionsbereiche bei Wienerberger konkret an?

Eine wichtige Grundlage war die passende mittlere Beleuchtungsstärke Em. Für das Projekt war entscheidend, dass Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und weitere genutzte Hallenzonen mit einem zur jeweiligen Nutzung passenden Beleuchtungsniveau geplant werden. Auch die Einheit Lux ist in diesem Zusammenhang relevant, weil sie beschreibt, wie viel Licht tatsächlich auf den jeweiligen Flächen ankommt und dort für sichere und gut nutzbare Sichtverhältnisse zur Verfügung steht.

Ebenso wichtig war eine saubere Gleichmäßigkeit U0. Gerade weil bei Wienerberger unterschiedliche Hallenbereiche mit verschiedenen Nutzungen berücksichtigt werden mussten, durfte die Beleuchtung keine starken Hell-Dunkel-Wechsel zwischen Laufwegen, produktionsnahen Zonen und Randbereichen erzeugen. Eine gleichmäßige Lichtverteilung verbessert die Orientierung, reduziert visuelle Unruhe und unterstützt einen verlässlichen Betriebsablauf im täglichen Einsatz.

  • Passendes Beleuchtungsniveau je Bereich → Hauptgänge, Arbeitsbereiche und Randzonen mussten entsprechend ihrer Nutzung sinnvoll und sicher ausgeleuchtet werden.
  • Gleichmäßige Ausleuchtung → Störende Helligkeitssprünge zwischen Verkehrswegen, produktionsnahen Bereichen und Randzonen sollten vermieden werden.
  • Begrenzte Blendung → Stabile Sehbedingungen und visueller Komfort waren für den laufenden Arbeitsalltag wichtig.
  • Normorientierte Lichtplanung → Die Beleuchtung sollte technisch nachvollziehbar, anwendungsbezogen und langfristig belastbar ausgelegt werden.

Für die Bewertung solcher Anforderungen sind die DIN EN 12464-1 sowie die ASR A3.4 wichtige Orientierungsgrößen. Hinzu kommt die Frage der visuellen Entlastung: Eine zu hohe Blendung (UGR) kann die Sehqualität im Arbeitsalltag unnötig verschlechtern. Die Beleuchtung musste bei Wienerberger deshalb nicht nur robust ausgeführt werden, sondern auch lichttechnisch so geplant sein, dass die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Hallenbereiche in ein schlüssiges und dauerhaft nutzbares Gesamtkonzept überführt werden.


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Lösung im Projekt: Zonengerechtes Beleuchtungskonzept für Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und Randzonen

Um die unterschiedlichen Anforderungen in den Produktionsbereichen der Wienerberger GmbH gezielt abzudecken, wurde bewusst kein pauschales Standardraster mit identischer Leuchtenleistung über die gesamte Halle gelegt. Stattdessen entstand ein professionelles, zonengerechtes Beleuchtungskonzept, bei dem Leistung, Lichtverteilung und Positionierung der Leuchten an die tatsächliche Nutzung der jeweiligen Hallenbereiche angepasst wurden. Zum Einsatz kamen insgesamt 36 LED Hallenstrahler der AML® GE-Reihe, die so auf Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und Randzonen verteilt wurden, dass jede Zone mit der für ihren Einsatzzweck passenden Lichtwirkung versorgt wird.

Genau diese abgestufte Planung war für das Projekt entscheidend. In den zentralen Hauptgängen und besonders relevanten Hallenbereichen musste eine verlässliche und sichere Ausleuchtung erreicht werden, während in produktionsnahen Arbeitszonen stabile Sehbedingungen für den laufenden Betrieb im Vordergrund standen. Randzonen wiederum sollten sinnvoll ergänzt werden, ohne sie unnötig zu überdimensionieren. So entstand keine überpauschalisierte Hallenbeleuchtung, sondern ein technisch sauberes Gesamtkonzept, das Licht dort bereitstellt, wo es im Produktionsalltag tatsächlich benötigt wird.

Wie wurde die Beleuchtung im Projekt bei Wienerberger konkret aufgeteilt?

Für die Hauptproduktionsgänge wurde eine höhere Lichtleistung vorgesehen, um zentrale Verkehrs- und Produktionsbereiche sicher und verlässlich auszuleuchten. In produktionsnahen Arbeits- und Lagerzonen wurde die Beleuchtung so abgestimmt, dass dort stabile Sehbedingungen für den laufenden Betrieb entstehen. Für Randbereiche wurde eine gezielte Ergänzung gewählt, um auch weniger lichtintensive Hallenzonen sinnvoll einzubinden, ohne die gesamte Halle mit einer unnötig hohen einheitlichen Leistung zu belegen.

Entscheidend war dabei nicht nur der reine Lumen-Wert der einzelnen Leuchten, sondern vor allem die Frage, wie das Licht über den passenden Abstrahlwinkel in die jeweiligen Hallenbereiche eingebracht wird. Für dieses Projekt war wichtig, dass Hauptgänge, produktionsnahe Zonen und Randbereiche nicht nur hell genug, sondern entsprechend ihrer Funktion auch lichttechnisch sinnvoll differenziert beleuchtet werden. Der breite Abstrahlwinkel von 120° unterstützt dabei eine gleichmäßige und praxisgerechte Ausleuchtung der jeweiligen Hallenbereiche.

  • Höhere Lichtleistung in Hauptgängen → sichere Ausleuchtung zentraler Produktions- und Verkehrsbereiche mit hoher Orientierungsrelevanz
  • Abgestimmte Beleuchtung in Arbeits- und Lagerzonen → stabile Sehbedingungen für produktionsnahe Bereiche mit dauerhaftem Nutzungsbezug
  • Gezielte Ergänzung in Randbereichen → sinnvolle Ausleuchtung weniger lichtintensiver Hallenzonen ohne unnötige Überdimensionierung
  • Zonengerechte Planung → an die tatsächliche Nutzung angepasste Beleuchtung statt gleichförmiger Hallenausleuchtung nach Standardschema

Unterstützt wurde das Konzept durch eine neutrale Lichtfarbe von 4000 Kelvin, die sich für industrielle Arbeitsumgebungen besonders gut eignet. Für die sichere Wahrnehmung von Materialien, Oberflächen und Arbeitsbereichen war außerdem ein solider Farbwiedergabeindex (CRI) wichtig; die eingesetzten Leuchten arbeiten mit Ra > 80. Hinzu kommt zertifiziert flimmerfreies Licht nach IEEE 1789, das in anspruchsvollen Produktionsumgebungen zu ruhigeren und stabileren Sehbedingungen beiträgt. So entstand eine Lichtlösung, die funktionale Ausleuchtung und hohe visuelle Qualität sinnvoll miteinander verbindet.


Eingesetzte Technik: LED Hallenstrahler mit hochwertigen Markenkomponenten für maximale Betriebssicherheit im Dauerbetrieb

In den Produktionsbereichen der Wienerberger GmbH war nicht nur entscheidend, dass die Beleuchtung zur Aufteilung der Produktionshalle und zur jeweiligen Nutzung der Flächen passt. Ebenso wichtig war die Frage, ob die eingesetzten Leuchten technisch so aufgebaut sind, dass sie auch unter anspruchsvollen Bedingungen dauerhaft zuverlässig arbeiten. Gerade in staub- und vibrationsintensiven Produktionsumgebungen zeigt sich im täglichen Betrieb sehr deutlich der Unterschied zwischen einfacher Standardware und professionell ausgelegten LED Hallenstrahlern für den Industrieeinsatz.

Für dieses Projekt kamen deshalb LED Hallenstrahler der AML® GE-Reihe zum Einsatz, die auf den professionellen Dauereinsatz in belastenden Industrieumgebungen ausgelegt sind. Entscheidend war dabei nicht nur die passende Leistungsklasse je Hallenbereich, sondern vor allem die technische Qualität der eingesetzten Leuchten. Robuste Gehäuse, hochwertige elektrische und optische Komponenten sowie eine auf langfristigen Einsatz ausgelegte Konstruktion schaffen die Grundlage für hohe Betriebssicherheit, geringe Ausfallraten und einen wirtschaftlich planbaren Betrieb.

Warum sind hochwertige Komponenten in der Industriebeleuchtung bei Wienerberger so entscheidend?

Ein zentraler Faktor ist der eingesetzte LED-Treiber. Gerade in industriellen Anwendungen mit langen Betriebszeiten und anspruchsvollen Umgebungsbedingungen kommt es darauf an, dass die elektrische Versorgung der Leuchte dauerhaft stabil und zuverlässig arbeitet. Bei den in diesem Projekt eingesetzten Leuchten kommen Mean Well® HBG-Treiber zum Einsatz, die für eine verlässliche elektrische Auslegung im industriellen Dauerbetrieb stehen.

Ebenso relevant sind die verbauten LED-Chips, weil sie maßgeblich Einfluss auf Lichtqualität, Effizienz und die langfristige Konstanz der Beleuchtung haben. In den eingesetzten Leuchten arbeiten Lumileds® LED-Chips (LUXEON 3030 2D). Für das Projekt bei Wienerberger war deshalb entscheidend, dass die eingesetzte Technik nicht nur zu Beginn hohe Leistungswerte liefert, sondern auch langfristig auf verlässliche Lichtleistung und eine stabile Nutzungsdauer ausgelegt ist.

  • Mean Well® HBG-Treiber und Lumileds® LED-Chips → verlässliche elektrische Stabilität und dauerhaft konstante Lichtleistung im Industrieeinsatz
  • Robustes Aluminiumdruckguss-Gehäuse mit passender IP-Klassifizierung → widerstandsfähige Leuchtenausführung für staubige und anspruchsvolle Produktionsumgebungen
  • Ballwurfsichere und ammoniakbeständige Ausführung → zusätzliche Belastbarkeitsreserven und professioneller Qualitätsanspruch für harte Hallenumgebungen
  • Dimmfunktion, flimmerfreie Ausführung und breiter Betriebstemperaturbereich → flexible Planung und zuverlässiger Einsatz von -40 °C bis +85 °C

Gerade in Produktionshallen wie bei Wienerberger zählt nicht nur die Anfangshelligkeit, sondern vor allem die Frage, wie stabil eine Leuchte ihre Leistung über Jahre hält und wie hoch das Risiko früher Ausfälle im laufenden Betrieb ist. Genau deshalb ist auch die Bewertung von L70, L80 und B10 für die Einschätzung der Lebensdauer relevant. Die eingesetzten Leuchten sind auf eine mittlere Lebensdauer von 50.000 Stunden (L80 bei 25 °C) ausgelegt. Zusätzliche Planungssicherheit schaffen außerdem 5 Jahre Produktgarantie und 10 Jahre Nachkaufgarantie, was gerade bei langfristig genutzten Industrieanlagen ein relevanter wirtschaftlicher Vorteil ist.


Ergebnis im Projekt: Ausfallsichere, wartungsarme und wirtschaftliche Beleuchtung für die Produktionsbereiche

Mit dem umgesetzten Beleuchtungskonzept erhielt die Wienerberger GmbH eine Beleuchtungslösung, die gezielt auf die Anforderungen der betroffenen Produktionsbereiche abgestimmt ist. Entscheidend war dabei nicht allein die Umrüstung auf LED-Technik, sondern die fachgerechte Kombination aus zonengerechter Lichtverteilung, robuster Leuchtenausführung und technisch belastbaren Profi-LED-Hallenstrahlern für den langfristigen Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen.

Das Ergebnis ist eine Beleuchtung, die Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und Randzonen passend zu ihrer Nutzung ausleuchtet und zugleich auf den langfristigen Einsatz im industriellen Alltag ausgelegt ist. Für Wienerberger bedeutet das in der Praxis: stabile Lichtverhältnisse, hohe Zuverlässigkeit im laufenden Betrieb, geringerer Wartungsaufwand und eine wirtschaftlich tragfähige Lösung für den Dauereinsatz. Gerade in staub- und vibrationsintensiven Produktionsumgebungen zeigt sich darin der Unterschied zwischen einer einfachen Standardlösung und einer professionell geplanten, technisch belastbaren Industriebeleuchtung.

Welche konkreten Vorteile ergaben sich aus der umgesetzten Lösung bei Wienerberger?

Durch die abgestimmte Verteilung der Leuchten auf Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und Randzonen konnte die Produktionshalle bedarfsgerecht und praxisnah ausgeleuchtet werden. Das schafft eine belastbare Grundlage für sichere Abläufe, gute Orientierung und dauerhaft stabile Sehbedingungen im täglichen Betrieb.

Gleichzeitig bringt die eingesetzte LED-Technik auch wirtschaftliche Vorteile mit sich. Für die Beurteilung zählt nicht allein die elektrische Leistung in Watt, sondern vor allem das Verhältnis von Energieeinsatz zu nutzbarer Lichtleistung. Genau hier ist die Betrachtung von Lumen pro Watt sinnvoll, weil eine effizient geplante Beleuchtungslösung dazu beitragen kann, den Stromverbrauch zu senken und die laufenden Betriebskosten dauerhaft zu reduzieren.

  • Hohe Betriebssicherheit → verlässliche Beleuchtung für den laufenden Betrieb auch in staub- und vibrationsintensiven Produktionsbereichen
  • Bedarfsgerechte Ausleuchtung → passende Lichtverteilung für Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und Randzonen
  • Geringer Wartungsaufwand → robuste Leuchtenausführung und lange Lebensdauer für den langfristigen Dauereinsatz
  • Niedrigere Folgekosten → weniger Wartungs- und Austauschaufwand, besonders relevant in höheren Produktionshallen
  • Wirtschaftlicher Betrieb → effiziente Lichtlösung mit sinnvoll abgestimmter Leuchtenleistung je Hallenbereich

Für die Wienerberger GmbH bedeutet das insgesamt eine Beleuchtungslösung, die nicht nur kurzfristig funktioniert, sondern langfristig auf Zuverlässigkeit, stabile Lichtqualität und wirtschaftlichen Betrieb ausgelegt ist. Gerade in anspruchsvollen Produktionsumgebungen ist das ein wesentlicher Vorteil, weil eine professionell geplante und technisch hochwertig umgesetzte Beleuchtung dazu beiträgt, den laufenden Betrieb verlässlich zu unterstützen, Wartungskosten zu reduzieren und spätere Eingriffe an der Beleuchtungsanlage auf ein sinnvolles Maß zu begrenzen.


Häufige Fragen zum Projekt Wienerberger GmbH

In den betroffenen Produktionsbereichen reichte eine pauschale Hallenbeleuchtung nicht aus. Die Kombination aus Staubbelastung, dauerhaften Vibrationen, mechanischen Einwirkungen und unterschiedlichen Nutzungszonen stellte deutlich höhere Anforderungen an die Beleuchtung als in vielen üblichen Hallenumgebungen. Entscheidend war deshalb eine Lösung, die nicht nur anfangs ausreichend hell ist, sondern auch unter realen Industriebedingungen langfristig zuverlässig funktioniert.

Hauptgänge, produktionsnahe Arbeitsbereiche und Randzonen hatten im Projekt unterschiedliche Anforderungen an Orientierung, Sehbedingungen und Ausleuchtungsniveau. Deshalb wurde bewusst kein gleichförmiges Standardschema mit identischer Leuchtenleistung über die gesamte Halle gelegt. Stattdessen entstand ein abgestuftes Lichtkonzept, das die Beleuchtung an die tatsächliche Nutzung der einzelnen Hallenbereiche anpasst und Licht gezielt dort bereitstellt, wo es im Produktionsalltag wirklich benötigt wird.

In anspruchsvollen Produktionsumgebungen wirken Staub, laufende Vibrationen und mechanische Beanspruchungen direkt auf Gehäuse, Befestigung und sensible Bauteile der Leuchten ein. Dadurch steigen die Anforderungen an Schutz, Stabilität und Langzeitzuverlässigkeit deutlich. Genau deshalb muss eine Beleuchtung für solche Bereiche nicht nur lichttechnisch passen, sondern auch konstruktiv auf den langfristigen Einsatz unter rauen Bedingungen ausgelegt sein.

Gerade im industriellen Dauereinsatz entscheidet die Qualität der verbauten Komponenten wesentlich über Zuverlässigkeit, Lichtstabilität und Wartungsaufwand. Für das Projekt bei Wienerberger war deshalb wichtig, dass die eingesetzten LED Hallenstrahler nicht nur die passende Leistungsklasse bieten, sondern auch technisch auf langfristigen Betrieb ausgelegt sind. Hochwertige elektrische und optische Komponenten schaffen die Grundlage für hohe Betriebssicherheit, geringe Ausfallraten und eine wirtschaftlich planbare Beleuchtungslösung.

Neben der robusten Ausführung der Leuchten musste die Beleuchtung auch lichttechnisch präzise auf die Nutzung der einzelnen Hallenbereiche abgestimmt werden. Wichtige Faktoren waren ein passendes Beleuchtungsniveau, eine gleichmäßige Lichtverteilung, begrenzte Blendung und eine nachvollziehbare, anwendungsbezogene Planung. Ziel war eine Beleuchtung, die sichere Orientierung, stabile Sehbedingungen und verlässliche Abläufe im Produktionsalltag dauerhaft unterstützt.

Die umgesetzte Lösung verbindet eine bedarfsgerechte Ausleuchtung der einzelnen Hallenbereiche mit robuster Leuchtentechnik für den langfristigen Industrieeinsatz. Daraus ergeben sich stabile Lichtverhältnisse, hohe Zuverlässigkeit im laufenden Betrieb, ein geringerer Wartungsaufwand und eine wirtschaftlich tragfähige Beleuchtungslösung. Gerade in staub- und vibrationsintensiven Produktionsumgebungen ist das ein wesentlicher Vorteil, weil Ausfälle reduziert und betriebliche Abläufe verlässlicher unterstützt werden können.

In Produktionshallen zählt nicht nur die Lichtleistung bei der Inbetriebnahme, sondern vor allem die Frage, wie stabil eine Beleuchtung über Jahre hinweg funktioniert. Wenn Leuchten in anspruchsvollen Hallenumgebungen früh ausfallen oder schneller an Leistung verlieren, steigen Wartungsaufwand, Folgekosten und betriebliche Risiken. Eine professionell geplante und technisch belastbare Beleuchtung trägt deshalb wesentlich dazu bei, spätere Eingriffe zu reduzieren und die Anlage langfristig wirtschaftlich zu betreiben.

Ein vergleichbares Lichtkonzept ist überall dort sinnvoll, wo raue Umgebungsbedingungen, lange Betriebszeiten und hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit zusammentreffen. Dazu zählen unter anderem Produktionshallen, Werkstätten, Lagerbereiche, Montagezonen und weitere industrielle Hallenumgebungen. Gerade in solchen Anwendungen zahlt sich eine professionell geplante Beleuchtung mit robuster Leuchtentechnik, abgestimmter Lichtverteilung und langfristig belastbarer Ausführung besonders aus.


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Das Projekt bei der Wienerberger GmbH zeigt, worauf es in staub- und vibrationsintensiven Produktionsbereichen wirklich ankommt: nicht auf eine pauschale Standardlösung, sondern auf professionelle LED Beleuchtung mit hochwertiger, belastbarer Technik und ein Lichtkonzept, das exakt auf die Anforderungen der jeweiligen Hallenbereiche abgestimmt ist. So entstehen Lichtlösungen, die im industriellen Alltag dauerhaft zuverlässig arbeiten und auf hohe Betriebssicherheit, geringen Wartungsaufwand und langfristig wirtschaftlichen Betrieb ausgelegt sind.

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